Das Krankmaennchen: Als Trilli vom Krankmaennchen besucht wird und eine ordentliche Grippe bekommt, versorgt der Vater seine Kleinste mit besonderer Liebe. Die anderen sechs Kinder sehen das und beschliessen, ebenfalls krank zu werden. Mit Mama Loewes Lippenstift und viel Schauspielkunst werden aus sechs munteren Loewenkindern schnell sechs kranke Loewenkinder. Papa Loewe hat nun alle Haende voll zu tun. Aber sehr bald merkt er, dass ausser Trilli alle eigentlich gesund sind. Da hilft nur ein Trick Sonne, Mond und Sterne: Eine schoene, sternenklare Nacht. Die Kinder liegen laengst im Karton und schlafen bis auf Mariechen! Sie sitzt auf der Fensterbank und fragt Papa Loewe: Warum faellt der Mond nicht runter, Papa? Warum ist jetzt eigentlich Nacht und nicht Tag... und ueberhaupt. Da Papa Loewe immer alle Fragen seiner Kinder beantworten moechte, verwandelt er die Wohnung in ein Raumfahrtzentrum, und Mariechen macht sich auf den Weg ins All. Dort erfaehrt sie alles, was sie wissen moechte. Unter Verdacht: Piller liest gerne, vor allem Sherlock Holmes & Doktor Watson. Eines Morgens sucht Mama Loewe dringend ihre Ohrringe. Auch Trillis Pfeife und Friedis Knuddeldecke sind weg. Sofort wird Piller zu Sherlock Holmes, und Alfred ist sein Assistent Dr. Watson, denn der Einbrecher muss gefasst werden! Doch die beiden finden nur Abdruecke von Loewenpfoten und immer wieder drei gemalte Kreuzchen. Die Loesung liegt nahe: Es muss einer von uns sein! Die beiden Detektive legen sich in der Nacht auf die Lauer. Sie sind aber zu muede, um lange wach zu bleiben. Ein polterndes Geraeusch weckt Alfred: Er sieht, wie Piller schlafwandelnd auf der Rueckenlehne des Sofas herumlaeuft! Funkkontakt: Liesel, Pauli, Alfred und Piller sind sauer! Papa Loewe weigert sich, das modernste Funkgeraet, den Funkdudler 007, anzuschaffen. Mit so einem Geraet koennte man Kontakt zu Ausserirdischen aufnehmen! Stattdessen bastelt Papa Loewe selbst ein Funkgeraet. Da kommt Balduin mit dem Funkdudler 007 vorbei, fuer den er zwei Jahre gespart hat. Die Loewenkinder leihen sich das Geraet aus. Balduin tobt vor Wut, Papa Loewe hoert den Krach, und die Kinder muessen das Diebesgut zurueckgeben. Piller probiert nun Papa Loewes Eigenbau aus und bekommt tatsaechlich Empfang: Er hoert Balduin, der Funkkontakt zu Ausserirdischen sucht. Alfred, Liesel, Pauli und Piller statten Balduin in der Nacht einen UFO-maessigen Besuch ab, der sehr seltsam endet. Der Zauberkasten: Papa Loewe findet auf dem Dachboden seinen alten Zauberkasten und will damit seinen Kindern eine Freude machen. Leider funktionieren die alten Tricks nicht mehr, die Kinder sind gelangweilt. Doch die Neugier siegt: Sie wollen herauszufinden, was es mit den Tricks auf sich hat. Mit einem lauten Knall steht ploetzlich ein echter kleiner Zauberer vor ihnen, der in dem Kasten wohnt: Seine Zaubererbuecher seien verhext, sagt Zacharias, darum gelinge auch nichts mehr. Die Kinder entdecken schnell, dass er einfach kurzsichtig ist! Papa Loewe konstruiert mit Hilfe zweier Lupen eine Brille. Da staunt Zacharias nicht schlecht! Haeppi Christmas! Vor Weihnachten lautet die wichtigste Frage: Gibt es den Weihnachtsmann wirklich? Dass ein verkleideter Papa Loewe nicht der echte Weihnachtsmann sein kann, ist doch sonnenklar. Aber wie sieht er denn nun aus? Kein Problem fuer Papa Loewes Kinder: Sie bauen einfach einen Weihnachtsmann aus Schnee. Der muss natuerlich auch in das Weihnachtszimmer. Dort wird es ihm aber schnell zu warm. Zuerst nur ein Tropfen an der Nase, dann nasse Fuesse, und bald wird der ganze Weihnachtsmann verschwunden sein. Auch dafuer gibt es eine Loesung: Fenster auf!
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